Maman – Von Sylvie Schenk
Samstag, 25. April 2026
20:00 Uhr bis 21:15 Uhr
Theater Tuchlaube
Metzgergasse 18, 5000 Aarau
Hinweise
Eintritt: über 30.-
Mindestalter: ab 14 Jahren
Mindestalter: ab 14 Jahren
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«Maman» erzählt von einer Tochter, die erst nach dem Tod ihrer Mutter erfährt, welche Traumata diese erlitten hat und wie sie zu dem Menschen wurde, der sie letztlich war.
Wie versöhnt man sich mit einer Toten? Was lässt sich diskutieren, klären, schlichten, verstehen, wenn ein Mensch seine Geheimnisse mit ins Grab nimmt? «Maman» erzählt von einer Tochter, die erst nach dem Tod ihrer Mutter erfährt, welche Traumata diese erlitten hat und wie sie zu dem Menschen wurde, der sie letztlich war. In einer Inszenierung an der Schnittstelle von Literatur, Musik und Performance, unternimmt «Maman» den Versuch, mit einem Menschen in Dialog zu treten, der selbst nicht mehr antworten kann. Sprache und Musik lassen sich in dieser Konzertperformance nicht getrennt voneinander denken. Aus dem Stottern der Performerin wird der Rhythmus der Musik, aus dem gesungenen Dreiklang formt sich das erste Wort des Textes. Mal wird wortgewaltig im Stakkato erzählt, mal versagt die Sprache und die Musik übernimmt. In einem intensiven Zusammenspiel durchlaufen sowohl die drei Künstler:innen auf der Bühne als auch das Publikum verschiedene Stadien der Trauer: Da ist Platz für Wut, Zweifel, aber auch für Poesie und Versöhnung.
«Maman» von Sylvie Schenk stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023.
Wie versöhnt man sich mit einer Toten? Was lässt sich diskutieren, klären, schlichten, verstehen, wenn ein Mensch seine Geheimnisse mit ins Grab nimmt? «Maman» erzählt von einer Tochter, die erst nach dem Tod ihrer Mutter erfährt, welche Traumata diese erlitten hat und wie sie zu dem Menschen wurde, der sie letztlich war. In einer Inszenierung an der Schnittstelle von Literatur, Musik und Performance, unternimmt «Maman» den Versuch, mit einem Menschen in Dialog zu treten, der selbst nicht mehr antworten kann. Sprache und Musik lassen sich in dieser Konzertperformance nicht getrennt voneinander denken. Aus dem Stottern der Performerin wird der Rhythmus der Musik, aus dem gesungenen Dreiklang formt sich das erste Wort des Textes. Mal wird wortgewaltig im Stakkato erzählt, mal versagt die Sprache und die Musik übernimmt. In einem intensiven Zusammenspiel durchlaufen sowohl die drei Künstler:innen auf der Bühne als auch das Publikum verschiedene Stadien der Trauer: Da ist Platz für Wut, Zweifel, aber auch für Poesie und Versöhnung.
«Maman» von Sylvie Schenk stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023.