Freitag, 23. Oktober 2020
20:00 - 01:00

18 .-
Ab 16 Jahren
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Beschreibung

SHAMOTTE (DE): Seit 1998 positionieren sich shamotte im instrumental Noise-/Postrock. Die Einflüsse reichen von gitarrenreichen Metal-Anleihen, über Postrockähnliche Spannungsbögen bis hin zu poplastigen Synthie-Passagen und stellengewollt die Einflüsse der 3 Musiker dar. Beeinflusst von Bands wie The Cure, Trans Am, Mogwai, Pink Floyd, Kraftwerk und auch Iron Maiden vernetzen shamotte Fragmente der verschiedenen Stile und verarbeiten diese Songs dienlich zu Ihrem eigenen, unverkennbaren Sound. 22 Jahre beweisen auch eine grosse Beständigkeit in dieser Art Musik zu leben. Die, statt Gesang verwendeten Samples sind teils sozialkritisch und politisch motiviert. Shamotte haben keine Stimme, keinen Frontmann und schweigen dennoch nicht. Ihre Musik nimmt jeden aufgeschlossenen Musikliebhaber mit auf eine Reise in eine musikalische Nische, in der man vorher noch nicht war. Im Dezember 2019 erscheint das mittlerweile 6. Album mit dem Titel „This is the Ant“. Erhältlich per Download auf www.shamotte.com oder ab Mitte Dezember 2019 in allen bekannten Streaming Diensten. Für 2020 sind mehrere Live gigs in unterschiedlichen Regionen geplant.

CAR CRASH WEATHER (ZH): Die Musik von car crash weather zeichnet sich durch die raffinierte Verschmelzung der verschiedenen musikalischen Hintergründe der Bandmitglieder aus. Die gemeinsame Liebe zu aufbauender Musik und Soundwänden zusammen mit vertrackten Rhythmen und Taktwechseln ergibt eine ganz charakteristische Mischung aus Post-Rock, Progressive und Alternative. Häufig instrumental, manchmal auch mit Gesang, gehören massive und chaotische Ausbrüche genauso zu den Markenzeichen von car crash weather wie fragile und sanfte Teile.

GLASTON (ZH/BS): Glaston ist eine Post Rock Band aus Basel/Zürich, die komplett auf Gesang verzichtet und ganz auf ihre Instrumente vertraut. Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug besegeln klangliche Welten und erkunden voller experimenteller Ideenvielfalt selbstvergessen die stürmische See. Sphärische Momente, begleitet von verträumten Melodien, treffen auf polyrhytmische und teils komplexe Taktstrukturen. In gläsernen Tönen spiegeln sich rauschende Winde und tobendes Wasser, um an der Schnittstelle zwischen Erinnerung und Fantasie zu verweilen.