Dienstag, 12. Januar 2016
19:30 - 21:30

Keine Angabe
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Beschreibung

Geheimnisvoll liegen die Ruinen von Angkor inmitten der dichten Regenwälder Kambodschas. Vor mehr als 1200 Jahren lässt König Jayavarman II die prächtigen Tempelanlagen errichten und erschafft die damals größte Metropole der Welt: Angkor. Er träumt von einem Reich, in dem Frieden und Wohlstand herrschen. Ein Jahrtausend später wird der Traum von Angkor zum Albtraum. Unter Pol Pot ermorden die Roten Khmer mehr als zwei Millionen Menschen. Doch seit 1998 herrscht in Kambodscha wieder Frieden und das Land erlebt einen Aufschwung. Trotz der grausamen Vergangenheit haben die Menschen Kambodschas ihre Lebensfreude nicht verloren, freundlich und aufgeschlossen begrüßen sie ihre Gäste und blicken optimistisch einer besseren Zukunft entgegen. Kaum erkundete Naturschutzgebiete entlang des Mekong, Asiens größter See, der Tonle Sap, und natürlich die riesige Tempelstadt Angkor verzaubern Besucher aus aller Welt. Auf mehreren Reisen besuchte Martin Engelmann das Land und dokumentiert feinfühlig und kritisch seine Erlebnisse mit den Menschen. Besonders spektakuläre Bilder entstehen aus einem Ultralight-Flugzeug und zeigen Kambodscha aus neuer Perspektive.

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