Donnerstag, 14. Oktober 2021
18:30 - 19:30

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Beschreibung

Zwischen Zeichnung und Skulptur oszillierend animieren die Werke von Markus Raetz (1941–2020) dazu, die scheinbare Wahrheit der eigenen Wahrnehmung zu hinterfragen. Während sich plastische Elemente je nach Blickrichtung verwandeln oder zu zeichenhaften Linien gerinnen, greifen zeichnerische Elemente in den Raum und geraten vermeintlich in Bewegung. Mit Astrid Näff, Kunsthistorikerin.

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